Last Updated on 2. Mai 2026 by Mirjam Wicki

Letzte Woche erreichten mich zwei Mails im Zusammenhang mit meinem Roman «Die Aussicht auf BUNT».
Die eine Mail war von Books on Demand, dem Anbieter, bei dem ich das Buch drucken lasse.
Moin Mirjam, heute feiern wir bereits den 5. Geburtstag deines Buches „Die Aussicht auf Bunt»! Fünf Jahre – das sind 1825 Tage, 43.800 Stunden und 2.628.000 Minuten. Ganz schön viel, oder? Wir freuen uns sehr, dass wir mit dir gemeinsam für mehr Vielfalt im Buchmarkt sorgen. Alles Liebe, dein BoD-Team
An diesen Buchgeburtstag hätte ich tatsächlich selber nicht gedacht. Von daher: Happy Birthday, liebes BUNT-Buch, lieber 2. Band von Alexa und Ian!
Aber worum geht es denn eigentlich in dem Buch? Eine Antwort darauf liefert die zweite Mail in meinem Postfach. Sie ist von Dorothy von Elite Premium Solutions. Dorothy schreibt:
«Besonders berührend ist die Art, wie Sie sich dem Thema Trauma nähern. Die Geschichte wirkt sehr nahbar und gleichzeitig feinfühlig erzählt, sodass man als Leser direkt in die emotionale Welt der Figuren eintaucht.»
Dorothy schildert weiter in blumigen Worten, wie interessant, bewegend und vielsagend der Roman geschrieben ist, aber leider ist da eben auch noch das:
«Solche einfühlsamen und psychologisch fundierten Romane über Heilung und Neubeginn haben ein großes Potenzial. Gleichzeitig fällt mir auf, dass genau diese Bücher im digitalen Raum oft nicht gezielt genug die Menschen erreichen, die sich nach literarischer Begleitung auf ihrem eigenen Weg der Verarbeitung und des Aufbruchs sehnen.»
Natürlich hat die liebe Dorothy eine Elitelösung für mich und BUNT:
«Ich habe dazu eine kurze, klare Einschätzung erstellt, die zeigt, wo diese unsichtbare Lücke entsteht und wie man gezielt mehr Aufmerksamkeit für solche tiefgründigen und hoffnungsvollen Romane schaffen kann. Wären Sie offen dafür, wenn ich Ihnen diese Einblicke zusende?»
Lass mich kurz nachdenken …
Nein. Ich bin nicht offen für die Einschätzung irgendeiner fremden Dorothy, die mir ungefragt Mails schreibt.
Stattdessen zeige ich hier wieder einmal das Buch und bestätige, dass das, was Dorothy schreibt, grundsätzlich wahr ist – schliesslich hat sie die Wörter alle irgendwo aus dem direkten Umfeld des Romans zusammengesucht (glaube ich zu wissen).
Also: «Die Aussicht auf BUNT» ist tatsächlich ein tiefgründiger und feinfühliger Roman, der sich mit dem Thema Trauma befasst und darauf verzichtet, einfache Lösungen zu bieten.
Erhältlich ist er als Taschenbuch und Ebook im Buchhandel oder direkt bei mir, dann gern inklusive Lesezeichen und Widmung.
