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Buchgeschenktipps

Willkommen in Mirjams Weinbar (ja, wenn das Café abends geöffnet ist, wird es zur Bar).

Heute rede ich über Geschenke. Weihnachtsgeschenke, Ganzjahresgeschenke, Geburtstagsgeschenke, Geschenke an sich selbst – allerdings mit einer Bedingung:

Es müssen Bücher sein!

Verschenkt ihr manchmal Bücher? Wünscht ihr euch Bücher? Oder vielleicht Buchgutscheine?

Ich habe mir bei Justine Pust ein Writer’s Journal fürs nächste Jahr bestellt, und es kam nicht einfach so an, sondern liebevoll als Geschenk verpackt. Ein Buchgeschenk von mir für mich – es war mir eine grosse Freude, es auszupacken! Ich weiss, dass einige Autor*innen die Bücher, die direkt bei ihnen bestellt werden, als Geschenke verschicken. Bisher habe ich mich dagegen entschieden, hauptsächlich um keinen Abfall zu produzieren, aber wohl auch, weil ich den Aufwand gescheut habe.

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Good Vibes only?

Um die Antwort gleich vorwegzunehmen: Nein, in Mirjams Café herrschen heute nicht nur Good Vibes.

Es herrscht Müdigkeit bei der Gastgeberin. Nicht, weil sie zu wenig geschlafen hat, sondern weil die Woche ihr viel Energie geraubt hat.

Einen Teil dieser Energie will sie jetzt zurückgewinnen!

Und damit kommen die Vibes ins Spiel. Denn was mir immer wieder hilft, im Moment zu bleiben und Energie zu tanken, ist Musik. Laute Musik, obwohl ich sonst lärmempfindlich bin. Am liebsten rockige Musik, auch wenn ich zwischendurch offen für anderes bin. Musik, die ich fühlen kann, wie die Teenies sagen («ich fühl das!»).

«Liv und Celeste», das Manuskript, an dem ich schreibe, handelt von einer Rockbassistin, für die ihre Musik ein zentrales Lebenselixier ist. Und von einer jungen Frau, die an Konzerte geht, weil sie sich dort als Ganzes spürt.

«Useless Fame – Flügel für die Liebe», mein Lese-Jahreshighlight, geschrieben von der wunderbaren Sophie M. Seller, handelt von einem Rockbassisten, der die Schattenseiten des Rockstarlebens kennt, die Musik aber nicht loslassen kann. (Das Buch handelt noch von viel mehr. Meine Rezension steht noch aus, aber schaut euch doch hier diejenigen von anderen Leser*innen an. Und schaut euch vor allem das Buch an!)

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Von Respekt und Rücksichtnahme

Nettes Foto von mir, oder?

Ehrlich gesagt, ist es mir sogar etwas zu nett.

Kann man zu nett sein?

Gedanken über den Umgang miteinander im Jahr 2021.

Willkommen in Mirjams Café: Nimm dir einen Kaffee oder etwas Stärkeres, denn heute will ich hier über Respekt und Rücksichtnahme sprechen.

Als Autorin habe ich die Fähigkeit, mich in verschiedene Figuren einzufühlen. Könnte ich das nicht, wären alle meine Buchcharaktere gleich und das gäbe doch eher langweilige Bücher.

Ich habe es immer als Stärke gesehen, dass es mir auch im realen Leben leichtfällt, verschiedene Meinungen zu verstehen, die Gefühle anderer Menschen zu respektieren und die Welt nicht in Richtig und Falsch einzuteilen. Rücksicht nehmen, freundlich sein, mich auf mein Gegenüber einlassen sind Dinge, die ich gut kann.

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Im Café mit Ian und Anne

Von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Heute treffe ich mich in meinem Café mit Ian und Anne. Ian ist neben Alexa die Hauptfigur in meinen Romanen «Die andere Seite von SCHWARZ» und «Die Aussicht auf BUNT», Anne ist seine Mutter. Da die Romane in einem Zeitraum von beinahe vierzig Jahren spielen, lernt man beide Charaktere in den Büchern während verschiedener Lebensphasen kennen.

Inhaltshinweis: In diesem Blogbeitrag kommen die Themen Depressionen und ein verdrängtes Kindheitstrauma vor.

Hei, ihr Lieben, schön euch wieder einmal zu sehen. Herzlich willkommen in meinem Café!

Anne: Danke für die Einladung. Ich habe mich gewundert, dass du Ian und mich eingeladen hast und nicht Ian und Alexa.

Der Grund dafür ist eines meiner Lieblingszitate aus «Die Aussicht auf BUNT», nämlich Ians Aussage «Wir können die Vergangenheit nicht ändern, nur die Zukunft neu schreiben.» Das sagt er im Gespräch mit dir.

Anne: Ja. Vielleicht weil wir beide uns am meisten wünschen, dass wir die Vergangenheit ändern könnten.

Stimmt das denn, Ian?

Ian: Ich glaube, ich hätte den Satz zu jedem und jeder aus unserer Familie sagen können. Ich glaube auch nicht, dass Mamma und ich uns mehr wünschen, wir könnten die Vergangenheit ändern, als meine Schwestern und mein Vater dies tun. Aber wir konnten am offensten darüber reden. Sagen wir hier eigentlich, worum es genau geht?

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Schreiben, lesen, sich organisieren

Hoi! Schön, dass du den Weg in mein Café gefunden hast. Ich sitze mit einem Glas Orangensaft am Küchentisch, weil ich letzten Samstag gemerkt habe, dass mir zu viel Kaffee auch am Wochenende nicht guttut.

«Mirjams Café» hat heute zum zweiten Mal geöffnet, hier noch einmal die Idee dahinter:

Zum neuen Namen meines Blogs hat mich mein Lieblings-Schreibratgeber inspiriert, der in der deutschen Ausgabe „Schreiben in Cafés“ heisst (Natalie Goldberg im Autorenhaus Verlag). Cafés sind für mich Orte der Geselligkeit und des Genusses, genauso wie Orte zum Lesen und Schreiben. In „Mirjams Café“ gibt es alles davon: Hier erzähle ich von meinem Schreiben und Lesen, teile meine Gedanken und würde mich freuen, wenn in den Kommentaren Gespräche stattfinden könnten.

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Willkommen in Mirjams Café

Mein Lieblings-Schreibratgeber heisst in der deutschen Ausgabe «Schreiben in Cafés» (Natalie Goldberg im Autorenhaus Verlag). Dieses Buch voll kreativer Schreibanregungen hat mich zum neuen Namen meines Blogs inspiriert: «Mirjams Café».

Cafés sind für mich Orte der Geselligkeit und des Genusses, genauso wie Orte zum Lesen und Schreiben. In «Mirjams Café» gibt es alles davon: Hier erzähle ich von meinem Schreiben und Lesen, teile meine Gedanken und würde mich freuen, wenn in den Kommentaren auch Gespräche stattfinden können.

Also macht es euch gemütlich bei Kaffee oder Tee, Süssgebäck oder einem Gipfeli und taucht mit mir ein in die Welt der Buchstaben.

Der November in Mirjams Café

Schreiben

Auch wenn der NaNoWriMo dieses Jahr ohne mich stattfindet, will ich im November schreiben. Mein Projekt «Liv und Celeste – Rockromance und mehr» wächst langsam, aber stetig.

Du weisst nicht, was der NaNoWriMo – der Nation November Writing Month – ist? In diesen Beiträgen habe ich schon davon berichtet:

NaNoWriMo? No!

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Wie viel soziale Interaktion vertrage ich?

Ich bin eine Person, die vieles ungefiltert aufnimmt. Begegnungen mit Menschen, Worte, nonverbale und unterschwellige Botschaften, Gefühle. Oft beschäftigt mich Gesehenes, Gelesenes und Gehörtes tagelang.

Im Lauf der Zeit habe ich gelernt, dass nicht alles, was ich auf mich münze, auch so gemeint ist. Dass ich mir manchmal Dinge zu Herzen nehme, die für den/die Sender*in schon lange vorbei sind. Dass vieles nicht relevant ist für mein Leben. Längst trifft mich nicht mehr alles bis ins Mark.

Aber es trifft mich. So wie es uns alle trifft. Aktionen, Worte, Gefühle von Menschen treffen in uns drin auf Resonanz, lösen etwas aus und lassen uns reagieren. So funktioniert menschliche Interaktion (sehr kurz zusammengefasst), und ich liebe dieses Zusammenspiel. Ich interessiere mich für meine Mitmenschen, für ihre Meinungen, ihre Sicht auf die Welt, für Reaktionen und Gefühle.

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Indie-Buchstabenjagd

Für den Zeitraum der Leipziger Buchmesse 2021 (die natürlich nur virtuell stattfindet), hat die Plattform Indie-Bücher ein richtig tolles Gewinnspiel organisiert! Alle Infos dazu gibt es auf https://indie-buecher.com/buchstabenjagd-2021/

Kurz zusammengefasst: Folgt dem Hashtag auf Social Media, sammelt Buchstaben und setzt daraus den Lösungssatz zusammen.

Bis spätestens 02.06.2021 um 23.59 Uhr: Mail an  mit dem Betreff «Buchstabenjagd Lösungssatz».

Mit etwas Glück gewinnt ihr einen tolino shine (sponsored by tolino media) und eine Ladung Indie-EBooks (sponsored by Indie-Bücher).

Teilnahmebedingungen unter https://indie-buecher.com/teilnahmebedingungen-buchstabenjagd/

Meinen Beitrag zur Buchstabenjagd findet ihr auf Instagram:

https://www.instagram.com/p/CPXm_JVhiNy/

Noch eine Woche bis zur Veröffentlichung

Es war einmal ein Roman, der sich ein bisschen zierte, fertig zu werden. Vielleicht hatte es mit den Themen zu tun, um die er sich drehte: Geborgenheit, Nähe und Aufbruch.

So sehr der Roman und seine Autorin sich den Aufbruch wünschten, so sehr genossen sie halt auch die Nähe zueinander und die Geborgenheit jenseits der Öffentlichkeit.

Doch dann wurde es Mai, und die Zeit des Aufbruchs war endgültig gekommen. Und so darf ich endlich verkünden, wann «Die Aussicht auf BUNT» in den Buchhandel kommt:

🎉 Am 17. Mai 2021, dem norwegischen Nationalfeiertag und Geburtstag von Protagonistin Alexa 🎉

Lesungen stehen noch keine fest, im Hintergrund laufen aber Planungen für Aktionen, bei denen wir uns alle sicher fühlen können. Signierte Taschenbücher können bei mir vorbestellt werden – ich freue mich, sie zu verschicken oder persönlich vorbei zu bringen.