Von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Heute treffe ich mich in meinem Café mit Ian und Anne. Ian ist neben Alexa die Hauptfigur in meinen Romanen «Die andere Seite von SCHWARZ» und «Die Aussicht auf BUNT», Anne ist seine Mutter. Da die Romane in einem Zeitraum von beinahe vierzig Jahren spielen, lernt man beide Charaktere in den Büchern während verschiedener Lebensphasen kennen.
Inhaltshinweis: In diesem Blogbeitrag kommen die Themen Depressionen und ein verdrängtes Kindheitstrauma vor.
Hei, ihr Lieben, schön euch wieder einmal zu sehen. Herzlich willkommen in meinem Café!
Anne: Danke für die Einladung. Ich habe mich gewundert, dass du Ian und mich eingeladen hast und nicht Ian und Alexa.
Der Grund dafür ist eines meiner Lieblingszitate aus «Die Aussicht auf BUNT», nämlich Ians Aussage «Wir können die Vergangenheit nicht ändern, nur die Zukunft neu schreiben.» Das sagt er im Gespräch mit dir.
Anne: Ja. Vielleicht weil wir beide uns am meisten wünschen, dass wir die Vergangenheit ändern könnten.
Stimmt das denn, Ian?
Ian: Ich glaube, ich hätte den Satz zu jedem und jeder aus unserer Familie sagen können. Ich glaube auch nicht, dass Mamma und ich uns mehr wünschen, wir könnten die Vergangenheit ändern, als meine Schwestern und mein Vater dies tun. Aber wir konnten am offensten darüber reden. Sagen wir hier eigentlich, worum es genau geht?
Im Café mit Ian und Anne weiterlesen







