Lesungen

8. Juni 2021: Signierstunde in der Bibliothek Niederlenz

Lesungen im Herbst 2021

Daten folgen!

Haben Sie Interesse an einer Lesung in Ihrem Lokal, Ihrer Bibliothek, Buchhandlung oder bei sich zu Hause? Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.

Lesung aus „Die Aussicht auf BUNT“

Ich stelle meinen neuen Roman (Mai 2021) vor, der nebst schweren Themen ganz viel Liebe enthält.

Weder stigmatisierend noch beschönigend. Weder verurteilend noch verharmlosend. Dieses Buch ist sehr einfühlsam und berührend. (Kurzmeinung auf Lovelybooks)

Lesung aus „Die andere Seite von SCHWARZ“

Ich lese aus dem Roman und erzähle, wie aus der Liebesgeschichte, die ich als Teenagerin schrieb, ein Buch über das Leben in all seinen Facetten wurde.

Sehr einfühlsam, emotional und absolut fesselnd erzählt Mirjam Wicki diese besondere Liebesgeschichte, die für das große Thema Depression sensibilisiert (Rezension auf Lovelybooks).

Lesung aus „Ich melde mich ab“

Humorvoll und ehrlich regt eine Lesung aus „Ich melde mich ab“ dazu an, über die eigenen Wünsche nachzudenken, die im Familienalltag verlorengehen können.

Ich habe vor zwei Jahren – einzig und alleine diesem Buch zu verdanken – mich wiedergefunden und es war der längst überfällige „Augenöffner“, dass ich nicht nur Mami und Ehefrau bin, sondern auch schlicht ICH. (Aus der Rezension von S.St.)

Rückblick auf frühere Lesungen

Samstag, 07. Dezember 2019: Lesung in der Buchhandlung Aleph&Tau

Wunderbar gemacht. Wunderbar gelesen. Und – ein wunderbares Buch, voller Spannung, voll schöner Dialoge – und mit wichtiger Botschaft.“ (Kommentar auf Facebook zur Lesung)

23. Oktober 2019: Vernissage „Die andere Seite von SCHWARZ“ in der Gemeindebibliothek Niederlenz

„Wunderbar war die heutige Buchvernissage mit der zauberhaften Autorin Mirjam Wicki. Danke warst du unser Gast! Nun freuen wir uns, dein Buch zu lesen.“ (Gemeinde- und Schulbibliothek Niederlenz auf Facebook)

Fotos: Diana Möller und Stefan Wicki

 

9. Januar 2019: Café Sein in Aarau

„Mirjam Wicki hat im Café SEIN aus ihrem Roman ‚Ich melde mich ab‘ einige Sequenzen vorgelesen und hat dabei immer wieder die Verbindung zu ihrem eigenen Leben und ihren eigenen Erfahrungen hergestellt. Mit ihrer sympathischen Art konnte sie die Besucher vom ersten Moment an mit auf die literarische Reise nehmen. Dabei kam der Humor nicht zu kurz und die Zuhörerinnen und Zuhörer durften Parallelen zu eigenen Erfahrungen in ihren Leben entdecken. Zweifelsohne durften wir eine erfrischende Lesung erleben. Vielen Dank nochmals für Deine Anfrage – wer dabei war, hat die Lesung geschätzt – und wer nicht dabei war, hat was verpasst.“ (Fredi Gyger)

„Ein Abend wie vor einem Kaminfeuer – Mirjam nimmt uns mit auf die Reise von Linda. Spannend und gleichzeitig sehr unterhaltsam liest sie über die Herausforderungen, die sich der jungen Mutter und Ehefrau stellen. Dabei spannt sie immer wieder den Bogen in ihr eigenes Leben. Nur ungern trenne ich mich von der heimeligen Stimmung nach der Lesung und trete hinaus in den dicken Flockenvorhang – mit mir die Gewissheit, dass ich das Buch bestimmt nochmals lesen und dabei im Kopf Mirjams Stimme hören werde. Welch schöner Abend!“ (Roswitha Wyss)

08. März 2018: Lesung am Begegnungsnachmittag der Senioren, EMK Staffelbach

Viele positive mündliche Rückmeldungen der Zuhörerinnen und Zuhörer und die Erkenntnis der Autorin, dass Fragen um Familienorganisation und eigene Bedürfnisse zeitlos sind. Leider gibt es zu diesem Anlass keine Fotos und schriflichen Feedbacks.

02. Dezember 2017: Lesung in der Buchhandlung aleph&tau, Schöftland

20. Mai 2017: Vernissage von „Ich melde mich ab“ in der Gemeindebibliothek Niederlenz

Von der Website des Verlags www.landtwingverlag.ch :

„Am Samstag, den 20. Mai 2017 lockte die Präsentation des Buches ‚Ich melde mich ab‘ von Mirjam Wicki viel Publikum in die Gemeindebibliothek Niederlenz. Mirjam Wicki hat Ihr Buch vorgestellt, Schlüsselstellen daraus vorgelesen und mit spontanen Erfahrungsberichten aus der Entstehung des Romans für eine entspannte Atmosphäre gesorgt, es wurde viel gelacht. Das Buch erinnert mich sehr an die früheren Mary Scott Geschichten, wo ich mich hin und wieder ertappte im Pendlerzug laut gelacht zu haben ohne Rücksicht auf Mitreisende!​
Anschliessend offerierten die Verantwortlichen der Bibliothek einen leckeren Apéro.“