Wie viel soziale Interaktion vertrage ich?

Ich bin eine Person, die vieles ungefiltert aufnimmt. Begegnungen mit Menschen, Worte, nonverbale und unterschwellige Botschaften, Gefühle. Oft beschäftigt mich Gesehenes, Gelesenes und Gehörtes tagelang.

Im Lauf der Zeit habe ich gelernt, dass nicht alles, was ich auf mich münze, auch so gemeint ist. Dass ich mir manchmal Dinge zu Herzen nehme, die für den/die Sender*in schon lange vorbei sind. Dass vieles nicht relevant ist für mein Leben. Längst trifft mich nicht mehr alles bis ins Mark.

Aber es trifft mich. So wie es uns alle trifft. Aktionen, Worte, Gefühle von Menschen treffen in uns drin auf Resonanz, lösen etwas aus und lassen uns reagieren. So funktioniert menschliche Interaktion (sehr kurz zusammengefasst), und ich liebe dieses Zusammenspiel. Ich interessiere mich für meine Mitmenschen, für ihre Meinungen, ihre Sicht auf die Welt, für Reaktionen und Gefühle. Es ist kein Zufall, dass ich Berufe gewählt habe, die mich mit Menschen zusammenbringen. Die Freude an Kontakten ist zudem einer der Gründe, weshalb ich seit der Pandemie meine Aktivität auf Social Media und überhaupt im Internet verstärkt habe. Ich suche den Austausch auf diesem Weg und freue mich, wenn er stattfindet.

Und manchmal wird er mir zu viel.

Den Begriff Social Overload finde ich sehr passend für das Gefühl, die persönliche Grenze an möglichen sozialen Interaktionen erreicht zu haben. Eben – überfüllt zu sein von dem, was im Austausch mit Menschen auf mich einprasselt. Bei mir ist die Grenze nicht jeden Tag am selben Ort. In 45 Jahren Erfahrung habe ich aber ziemlich gut gelernt, den Overload wahrzunehmen und darauf zu reagieren. Wann immer möglich, ziehe ich mich dann zurück, mache Pause und gönne mir und meinen überreizten Sinnen und Gedanken etwas Regeneration, z.B. mit Lesen, Spazieren, einem Bad oder auch einem Fernsehabend mit oder ohne Familie.

Die Aktivität auf Social Media und in Onlineforen bringt allerdings neue Herausforderungen mit sich. Begegnungen mit Menschen und Themen, auf die ich in meinem Alltag kaum treffen würde, bereichern mein Leben und mein Denken. Und manchmal belasten sie es. Das ist okay, schliesslich habe ich mich auf die Begegnungen eingelassen, aber wenn ich meine Ressourcen mehr für Internetkontakte brauche als z.B. für meine Familie, stimmt es für mich nicht mehr. Wenn meine Gedanken um einen Tweet, einen Kommentar, eine zufällig gesehene Meinung kreisen, statt dass ich meinen Kindern aufmerksam zuhöre, ist laut meinem Wertesystem etwas schiefgelaufen.

Zusätzlich treffe ich auf Social Media unverhofft auf Themen, die mir nicht guttun. Während ich im direkten Gespräch eher steuern kann, auf welche Thematiken ich mich wann einlasse, spült mir das Internet oft ungefragt Themen in den Alltag. Letzte Woche war es ein Tweet zum Thema Abtreibung, der mich frühmorgens aus der Bahn geworfen hat. Hätte ich es geschafft, nur den Ausgangstweet zu lesen und nicht auch noch die Kommentare dazu, wäre es wohl kein Problem gewesen, aber ich war – wieder einmal – einfach zu neugierig, um nicht weiterzulesen. Es war für mich der Startschuss zu einer Twitterpause und zu grundsätzlichen Überlegungen zum Thema Internetpräsenz und medialem Social Overload.

Seit Anfang August habe ich eine neue Stelle, bei der ich viel Kontakt mit Menschen und ihren Geschichten habe. In den letzten Wochen waren privat wieder mehr Begegnungen – auch in kleinen Menschengruppen – möglich. Jedes Familienmitglied hat wieder vermehrt soziale Interaktionen und bringt entsprechende Stimmungen und Themen nach Hause. Der Overload-Pegel ist wieder schneller erreicht, auch ganz ohne Online-Aktivitäten.

Und doch will ich nicht auf die Präsenz auf Social Media verzichten.

Ich mag meinen Instagram-Account, ich finde Twitter spannend, ich wünsche mir Zeit für meine Writing Buddys aus dem Internet, und ich möchte diesen Blog gern wiederbeleben. Gleichzeitig will ich mich davor schützen, zu viel Energie im Internet zu verlieren, die mir dann in der Familie, bei der Arbeit und beim Schreiben nicht mehr zur Verfügung steht (schliesslich habe ich zwei Buchcharaktere am Start, die ungeduldig darauf warten, dass ich endlich ihre Geschichte erzähle).

Meine momentane Lösung heisst: Meine Zeit und Aktivität auf Social Media bewusster gestalten. Kein schnellen Besuche in den sozialen Netzwerken am frühen Morgen oder über Mittag. Unterscheiden zwischen Ablenkung und Konsum im Gegensatz zu aktivem Austausch und Vernetzung. Manchmal will ich mich nämlich nur kurz auf Instagram, Twitter oder Facebook ausruhen, und dann sehe ich Kommentare, Posts, eine Rezension oder eine private Nachricht, auf die ich eigentlich reagieren möchte, aber dann habe ich gar keine Energie mehr dafür. Ich mag nicht diskutieren, mich nicht einbringen, mich nicht entscheiden, ja, manchmal mag ich mich nicht einmal mehr öffentlich über etwas zu freuen, weil ich sozial und emotional überladen bin. Dieses Nicht-Reagieren will ich mir mit gutem Gewissen erlauben, genauso wie ich mir erlaube, Zeit zu investieren in Kontakte, die ich «nur» über Social Media oder ein Forum pflege.

Ob sich das bewährt? Ob ich «de Föifer ond ‘s Weggli» haben kann, also Austausch und Kontakt online und offline und dabei immer noch Pausen von Social Overload?

Habt ihr Erfahrungen mit den Themen Social Overload, Digital Balance oder ganz einfach damit, wie viel sozialer Austausch für euch stimmig ist?

Indie-Buchstabenjagd

Für den Zeitraum der Leipziger Buchmesse 2021 (die natürlich nur virtuell stattfindet), hat die Plattform Indie-Bücher ein richtig tolles Gewinnspiel organisiert! Alle Infos dazu gibt es auf https://indie-buecher.com/buchstabenjagd-2021/

Kurz zusammengefasst: Folgt dem Hashtag auf Social Media, sammelt Buchstaben und setzt daraus den Lösungssatz zusammen.

Bis spätestens 02.06.2021 um 23.59 Uhr: Mail an mail@indie-buecher.com mit dem Betreff „Buchstabenjagd Lösungssatz“.

Mit etwas Glück gewinnt ihr einen tolino shine (sponsored by tolino media) und eine Ladung Indie-EBooks (sponsored by Indie-Bücher).

Teilnahmebedingungen unter https://indie-buecher.com/teilnahmebedingungen-buchstabenjagd/

Meinen Beitrag zur Buchstabenjagd findet ihr auf Instagram:

Noch eine Woche bis zur Veröffentlichung

Es war einmal ein Roman, der sich ein bisschen zierte, fertig zu werden. Vielleicht hatte es mit den Themen zu tun, um die er sich drehte: Geborgenheit, Nähe und Aufbruch.

So sehr der Roman und seine Autorin sich den Aufbruch wünschten, so sehr genossen sie halt auch die Nähe zueinander und die Geborgenheit jenseits der Öffentlichkeit.

Doch dann wurde es Mai, und die Zeit des Aufbruchs war endgültig gekommen. Und so darf ich endlich verkünden, wann „Die Aussicht auf BUNT“ in den Buchhandel kommt:

🎉 Am 17. Mai 2021, dem norwegischen Nationalfeiertag und Geburtstag von Protagonistin Alexa 🎉

Lesungen stehen noch keine fest, im Hintergrund laufen aber Planungen für Aktionen, bei denen wir uns alle sicher fühlen können. Signierte Taschenbücher können bei mir vorbestellt werden – ich freue mich, sie zu verschicken oder persönlich vorbei zu bringen.

Gespräch zum Jahreswechsel

«Vielen Dank, Alexa!»

«Wofür?»

«Dafür, dass du mit diesem Satz herausrückst, just an dem Tag, an dem alle Welt Vorsätze fürs neue Jahr fasst. Einen Tag, nachdem ich verkündet habe, dass ich mir Ziele setzen will für meine Social-Media-Accounts. Einen Tag, bevor das Jahr anfängt, in dem ich die Fortssetzung von deiner und Ians Geschichte veröffentlichen will!»

«Na, und?»

«An diesem Tag kommst du mit der Aussage, dass wir das Leben sowieso nicht planen können?»

«Hm … Mirjam, du weisst aber schon, dass du mir den Satz in den Mund gelegt hast, oder?»

«Ja. Das weiss ich natürlich.»

«Und du weisst, dass er in der Szene, in der ich ihn zu Ian sage, weder resigniert noch niederschmetternd klingt, sondern sehr, sehr hoffnungsvoll. Es gibt Momente, da sind es nicht Pläne, die wir brauchen.»

«Sondern? Was war es, was ihr in dem Moment gebraucht habt?»

«Vertrauen, Mirjam.»

«Oh … Für diesen Perspektivenwechsel danke ich dir nun wirklich von Herzen, Alexa! Vertrauen ist das Wort, mit dem ich dieses Jahr beenden und das nächste anfangen will. Auch wenn ich mir dabei erlaube, auch Pläne zu machen.»

«Ich wünsche dir alles Gute dafür. Und ich freue mich auf unser nächstes gemeinsames Abenteuer!»

«Ich mich auch! Ich wünsche dir und Ian einen wunderschönen Silvester, Alexa, wo immer ihr ihn verbringen mögt. Bis im nächsten Jahr.»

Bis im nächsten Jahr, liebe Leser*innen! Ob ihr Team «Pläne und Vorsätze» oder Team «annehmen, was kommt» oder wie ich Team Mixed seid – ich wünsche euch einen guten Jahreswechsel und einen vertrauensvollen Blick in die Zukunft.

Small Talk mit Maria

Wir sassen uns in der Kirche gegenüber, Maria und ich, gut eine Stunde lang.

„Hallo, du Reine.“

„Ich – was?“

„Die Pfarrerin hat einen Liedtext vorgelesen über Maria, die Reine. Das bist du.“

„Hm.“

„Ich weiss. Du bist in den letzten Tagen quer durchs Land gelaufen, und am Ende bist du in einem Stall gelandet. Ohne Dusche und fliessendes Wasser.“

„Und da habe ich mein Kind geboren. Mein erstes Kind. Und zwar nur mit der Hilfe meines Mannes.“

„Danach kamen Hirten zu Besuch. Direkt vom Feld. Mit ihren Schafen.“

„Ja. Von wegen rein.“

„Du meinst, der Typ, der das Lied getextet hat, hat dich etwas überschätzt?“

„Nein. Er hat mich unterschätzt!“

Die reine Magd, die denjenigen geboren hat, um den sich in Zukunft alles drehen wird, und deren Aufgabe damit erfüllt ist. Weder Maria noch ich sind am heutigen Weihnachtsmorgen einverstanden mit dieser Interpretation ihrer Geschichte.

Die inspirierenden Krippenfiguren der Künstlerin Agnes Hodel stehen immer im Dezember in der Kirche Niederlenz.

Ein unliebsames Geschenk

Geschenk – lautet eine Aufgabe der #myBookChallenge, die Books on Demand im Dezember 2020 durchführt. Der arme Protagonist soll ein Geschenk bekommen, das ihm nicht zusagt.

(Originalfoto by Hailey Powers on Unsplash)

Ich bin für die Aufgabe in die Vergangenheit gereist, in eine Zeit, in der Ian und Alexa jung und schwer verliebt waren. Wer „Die andere Seite von SCHWARZ“ zu Hause hat: Die Szene würde sich in die S.127 einfügen, ins Unterkapitel „Advent und Weihnacht 1992“.

Kurz vor Weihnachten 1992

Alexa presste die Hand vor den Mund, um das verräterische Lachen, das ihren Hals emporsteigen wollte, hinunterzuschlucken. Sie hatte sich so auf diesen Moment gefreut!

Ian stand vor Grossmama und knetete nervös die Hände. Er sah aus, als würde er vor dem Nikolaus stehen und auf eine Abrechnung warten. Als hätte er vor diesem Nikolaus etwas zu befürchten! Nach ihrem schlechten gemeinsamen Start hatte Grossmama ihn längst ins Herz geschlossen, und manchmal hatte Alexa das Gefühl, sie würden um seine Gunst wetteifern.

Grossmama bückte sich mit einem kleinen Ächzen und zog eines der Päckchen unter dem Weihnachtsbaum hervor. «Hier, Ian, das ist für dich. Du bekommst es jetzt schon, weil ihr Weihnachten ja in Oslo feiern werdet.» Es lag ein leichter Tadel in ihrer Stimme, der Alexa dazu brachte, einen Schritt nach vorne zu machen und Ians Hand zu nehmen.

Er schaute zu ihr, und in seinen Augen erschien das Funkeln, das sie so liebte, und dem auch Grossmama nicht widerstehen konnte. Sie stellte sich vor Ian hin und streckte beide Arme aus. Er beugte sich zu ihr hinunter und liess sich umarmen. Erst als Grossmama sich von ihm löste und ihm das Paket entgegenstreckte, liess er Alexas Hand los.

«Vielen Dank!» Ian setzte sich aufs Sofa und liess sich Zeit, den Knoten des Geschenkbandes zu lösen.

Alexa schaute zwischen ihm und Grossmama hin und her und konnte nicht mehr verhindern, dass ein fröhliches Glucksen aus ihrer Kehle schlüpfte. Niemand reagierte darauf.

Endlich hatte Ian das Band gelöst und öffnete mit geschickten Fingern das Papier. Bevor er es wegzog, steckte er die Hand ins Paket, um den Inhalt zu ertasten.

Alexa sah den Moment des Erkennens und biss sich auf die Lippen, als sie beobachtete, wie Ian kurz darum rang, die Fassung zu behalten. Dann zog er die Wollsocken aus dem Papier.

«Du hast für mich gestrickt!», sagte er und richtete den Blick fest auf Grossmama.

Diese nickte strahlend. «Alle Menschen, die mir wichtig sind, bekommen von mir Socken zu Weihnachten», erklärte sie.

Alexa hob den Fuss und wackelte damit.

Über Ians Gesicht zog nur ein kaum sichtbares Lächeln, bevor er aufstand und Grossmama umarmte. «Vielen, vielen Dank!», murmelte er, und Alexa kam nicht umhin, ihn für seine Selbstbeherrschung zu bewundern.

Buchtalk und Lesung

Regina Rinaku und ich haben uns zu einem Buchtalk mit Lesung getroffen, für den sie ihr Buch „Beat San“ mitgebracht hat und ich „Die andere Seite von SCHWARZ“. Wer wissen möchte, was zwei auf den ersten Blick ganz unterschiedliche Romane für Gemeinsamkeiten haben, ist herzlich eingeladen, sich unseren Talk anzuhören.

Wenn du dich nur für die Lesungen interessierst: Sie beginnen bei 05:06 und 10:15. Bei 18:49 und 19:37 verraten wir die Lieblingsstellen aus unseren Büchern.

Trollmädchen-Fotoshooting

„Immerhin siehst du glücklich aus“, war das Urteil meiner Tochter auf mein Selfie im Trollmädchen-Hoodie. Es war gefühlt das hunderste Selfie und das erste, das ihr mehr als ein Augenrollen entlocken konnte.

„Hilfst du mir?“, fragte ich. „Machst du mit mir ein Fotoshooting?“

Meine Tochter war einverstanden. Aber erst musste sie in die Schule. Dann musste sie Zvieri essen. Dass in der Zeit langsam die Sonne verschwand und die Regenwolken näherkamen, konnte sie nicht erschüttern. Mich auch nicht wirklich. Erst als wir losfuhren – die Fotografin schlug ein Shooting im Herbstwald vor – mit Laterne – wo es ja sowieso schon dunkel war – da fand ich den einsetzenden Regen doch störend.

Wir richteten uns unter dichten Laubbäumen ein. „Aber ich werde mich nicht auf den Boden legen!“, stellte ich klar. Sie hatte viele andere Ideen, die ich mehr oder weniger souverän umsetzte. Wir sahen bald ein, dass die Verhältnisse keine guten Fotos mehr zuliessen, und konnten doch nicht aufhören. Bis ich sagte: „Eigentlich könnte ich mich auch einfach hinlegen!“

Es wurde das beste Foto. Nicht, weil es so gemütlich war auf dem nassen Waldboden zu liegen, aber weil so viel Mutter-Tochter-Spass vorausgegangen war, dass ich nicht nur glücklich aussah, sondern es auch wirklich war.

Seither warten wir darauf, dass die Herbstsonne einmal scheint, wenn sie gerade nicht in die Schule gehen oder andere Teenagerdinge machen muss. Ich hoffe, wir finden einen solchen Zeitpunkt, solange der Wald noch herbstbunt ist. Auf dass es uns gelingt, ein Foto zu machen, auf dem ich glücklich aussehe, die Augen geöffnet habe, die Schrift auf dem Hoodie lesbar ist und dessen Qualität den Anforderungen des Internets entspricht.

1 Jahr „Die andere Seite von SCHWARZ“: Ein Grund zum Feiern und für einen Wunsch

8. Oktober 2020:

Vor einem Jahr erschien „Die andere Seite von SCHWARZ“!

Ich habe mit einer Buchaussetzung im Zug zwischen Leuk und Gampel-Steg gefeiert und mit einer Familienwanderung von Jeizinen nach Feschel (nun googlemapt mal alle schön!).

Danke für alle Glückwünsche, die mich erreicht haben! Sätze, wie

"Dein Buch ist mein Jahreshighlight."
"Du hast etwas ganz Besonderes geschaffen."
"Alexa und Ian werden immer einen Platz in meinem Herzen haben."
"Dein Roman macht Mut, nicht aufzugeben."

sind ein unglaubliches Geschenk für mich! Das Wissen, dass mein Herzensprojekt andere Herzen erreicht, ist das Schönste, was ich als Autorin erreichen kann.

Hat man am Buchgeburtstag einen Wunsch frei?

Wenn ja, dann wünsche ich mir Rezensionen zu meinem Buch!

Es wäre grossartig, wenn potentielle Leser:innen sehen könnten, was die Geschichte von Alexa und Ian bei euch ausgelöst hat, was schwierig war, was schön war, was dazu geführt hat, dass ihr das Buch mochtet oder nicht.

Rezensionen sind – gerade für Indie-Autor:innen – Gold wert, weil sie das Buch sichtbar machen und Neugier wecken. Es müssen keine perfekt ausformulierten Texte sein, ich selber schreibe einfach, was mir von einem Buch geblieben ist.

Meine bevorzugten Plattformen als Leserin sind – neben den Buchblogger:innen auf Instagram – Lovelybooks, Goodreads und Amazon und jede Onlinebuchhandlung. Reine Sternchenvergaben finde ich persönlich wenig hilfreich, da ich gern wissen möchte, weshalb jemand die Sterne verliehen hat. Schliesslich sind die Leser:innengeschmäcker verschieden, und manchmal reizt mich gerade das, was jemand kritisiert hat besonders.

Ich würde mich sehr freuen über Rezensionen zu meinem Geburtstagskind!