NaNo-Helpline, was kann ich für Sie tun?

Zu meiner grossen Freude habe ich dieses Jahr in meinem Umfeld einige Mit-WriMos. Neben den Gesprächen im Schreibnachtforum und den Mails des NaNo-Teams helfen sie mit, mich bei der Stange zu halten und das Dramagefühl von „Ich allein an meinem Schreibtisch!“ von mir fernzuhalten.

Letzte und vorletzte Woche erreichten mich vor allem Fragen wie „wie richte ich mein Konto ein?“, „wo schreibe ich meinen Text?“, „wo sehe ich, wie viele Wörter ich bereits geschrieben habe?“. Neu sind es Themen wie „1667 Wörter pro Tag sind zu viel!“, „wann schreibst du eigentlich?“, „ich werde es nie schaffen!“, „es ist egal, wenn ich es nicht schaffe, es macht trotzdem Spass“, „was ich schreibe, nimmt mich viel zu sehr mit“.

Der NaNoWriMo ist ein Abenteuer. Ein Experiment, bei dem die gemachten Erfahrungen mindestens so viel zählen wie die geschriebenen Wörter. Wer sich darauf einlässt, riskiert, nicht nur die Geschichte in seinem Dokument weiterzutreiben, sondern auch das eigene Leben. Das ist schön, manchmal beängstigend und immer wieder spannend!

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