Das fängt ja gut an

Ein frohes neues Jahr, liebe Lesende meines Blogs. Seid ihr eigentlich noch da, nachdem ich den Blog gerade erst wieder entstaube? Oder kommt ihr neu dazu?

2026 startete für mich wie üblich im wunderschönen Tessin. Ein paar Tage Rückzug, Auszeit, Aussicht. Wandern, lesen, schreiben. Gespräche, Reflektionen, lachen, träumen.

Dabei wurde ein Wunsch immer realer: Ich möchte im Sommer eine Woche in einem schottischen Creative Writing Center verbringen. Per Zufall war ich im Herbst draufgestossen und hatte gesehen, dass sie genau zur richtigen Zeit einen Kurs anbieten.

Am 28. Dezember sass ich vor dem Laptop und wollte mich anmelden. Aber dann wurde ich unsicher. Will ich es wirklich? Will ich mich jetzt schon festlegen? Und wie lauten eigentlich die genauen Bedingungen? «Ich kümmere mich im neuen Jahr darum», sagte ich mir.

Das Reflektieren, Wünschen und Durchatmen über den Jahreswechsel bestätigte mir: Ich will im Sommer nach Schottland. Ich will schreiben. In Moniack Mhor.

Gestern setzte ich mich wieder an den Laptop. Öffnete den Juni-Retreat. And guess what? Er ist ausgebucht.

Meine Gefühle fuhren den Rest des Tages (und einen Teil der Nacht) Achterbahn. Enttäuschung, Wehmut, Traurigkeit, aber auch Hoffnung und Zuversicht. Darauf, dass ich vielleicht zuoberst auf der Warteliste stehe und noch einen Platz ergattere. Oder darauf, dass ich etwas finde, was noch besser passt.

Was fehlt – und das freut mich, weil ich es als Fortschritt auf meinem Weg anschaue: Selbstvorwürfe. «Hätte ich doch nur …» Es hat sich letztes Jahr noch nicht richtig angefühlt zu buchen, deshalb habe ich es nicht gemacht. Jetzt lebe ich mit den Konsequenzen.

Im Traum habe ich dem Team angeboten, während der Woche als Gärtnerin mitzuhelfen. Sie denken darüber nach.

Im Wachsein übe ich auszuhalten, dass ich noch nicht weiss, was sein wird. Dafür weiss ich jetzt viel sicherer als vorher , dass ich im Sommer in die Highlands fahren möchte.

So gesehen hat das Jahr wirklich gut angefangen. Es bietet mir eine grosse Übungsspielwiese für das Vertrauen in mich, meine Entscheidungen und die Abenteuer, die 2026 auf mich warten.

Trotzdem hätte ich es noch ein bisschen schöner gefunden, wenn ich gestern einfach meinen Retreat hätte buchen können.

Schreiben ist wie wandern

Am Samstag waren wir wandern in Leukerbad. Während ich so ging, machte ich mir Gedanken. Zum Beispiel darüber, was Wandern und Schreiben gemeinsam haben.

  • Wenn du das Ziel erreichen willst, musst du irgendwann losgehen.
  • Die grössten Abenteuer kommen oft unerwartet.
  • Du kannst den Fokus auf das Ziel oder auf den Weg richten.
  • Pausen sind wichtig.
  • Du kannst es planen oder einfach losgehen.

  • Manchmal musst du zurückgehen, um vorwärts zu kommen.
  • Allein unterwegs zu sein ist schön. Begleitung zu haben auch.
  • Umwege können dich an die schönsten Orte bringen.
  • Manchmal ist es anstrengend.
  • Ich will mir Zeit nehmen dafür.

Die Liste ist natürlich nicht vollständig. Sobald ich diesen Beitrag veröffentlicht habe, werden mir noch mehr Vergleiche einfallen. Und dir? Hast du auch eine Idee, warum schreiben wie wandern ist?

Ein Kürbis unter Mandarinen

Schreib einen Text mit diesem Titel, war eine Schreibübung an der «Young Writers Night». Magst du mitmachen? Einen Bleistift und ein Papier nehmen und losschreiben? Egal, ob dabei eine Geschichte, ein Gedicht, ein Dialog oder etwas ganz anderes entsteht?

Hier ist der Text, der aus meiner Feder (resp. meinem Bleistift) geflossen ist:

«Ich schwöre, es war ein Unfall! Ich wollte gar nicht so weit springen. Aber es war halt langweilig, immer im Gestell rumzuhängen. Und die anderen haben gesagt, ich wäre zu klein für einen Kürbis. Mich könnte man nicht einmal richtig schnitzen. Das hat mich genervt, und da bin ich halt aus der Kiste gehüpft. Ohne Plan, aber ich dachte, jemand würde mich dann schon wieder an den richtigen Ort zurücklegen. Und dann schlitterte ich über die Bananen und – zack, lag bei den Mandarinen. Die haben es cool genommen. Hatten eh schon ein paar Clementinen, die sich unter sie gemischt hatten.

Tja, und so wurde ich als Mandarine gekauft.

Nimmt mich ja wunder, was passiert, wenn sie es merken. Ob sie mich schnitzen, zu Suppe verarbeiten, versuchen zu schälen oder gleich wegwerfen. Bis es soweit ist, bleibe ich der eine Kürbis unter den Mandarinen. Mir gefällt’s.»

Zurück in die Schreibhöhle

Mein Autorinnenjahr 2025 steht fest im Zeichen des «Bunnybuchs». Ich habe eine Rohfassung entworfen, einen grossen Teil davon wieder verworfen und neu geschrieben und das Manuskript ein erstes  Mal überarbeitet.

Ich habe im und beim Bauwagen geschrieben, an Ferienorten und zu Hause, am liebsten draussen neben dem Kaninchengehege (Inspiration!). Einzelne Szenen habe ich mit in die Schreibgruppe genommen, die sich einmal im Monat trifft, und dort lesen und besprechen lassen.

Als ich mitten in der Geschichte steckengeblieben bin, habe ich dank Brainstorming mit den Young Writers und anderen Autorinnen einen neuen Weg gefunden. Während der Überarbeitung musste ich die Geschichte um mehr als ein Drittel kürzen (das Bunnybuch muss sich an bestimmte Vorlagen halten).

Und dann war es soweit: Ich hatte eine Version, die bereit war für die Testlesenden. Und zu meiner Überraschung war auch ich soweit: nämlich bereit, die Geschichte ein erstes Mal loszulassen.

Ich habe in den letzten Wochen Ferien gemacht, viel für die Schule gearbeitet, eine Weiterbildung begonnen und das Bunnybuch ruhen lassen. Manchmal sind die Figuren in meinen Gedanken aufgeploppt, oder ich hatte einen Geistesblitz zu einer Szene, den ich festhalten musste. Aber zu einem grossen Teil war die Geschichte weit weg.

Jetzt ist sie wieder da. Fast alle Testleserinnen-Feedbacks haben mich erreicht. Zu meiner grossen Freude ergibt die Geschichte für alle, die sie gelesen haben, Sinn. Die Hauptfigur ergibt Sinn. Die Testlesenden stellen Fragen und machen Anmerkungen, die zu dem passen, was ich erzählen will. Das ist nicht selbstverständlich, aber wunderbar. Es zeigt mir, dass die Geschichte auf dem besten Weg ist, in einigen Wochen ins Lektorat zu gehen.

Aber erst steht eine weitere Überarbeitungsrunde an. Das Feedback will eingearbeitet, die eigenen Impulse noch einmal sortiert werden. Ich vergrabe mich also wieder in meinem Schreib-Kaninchenloch. (Real Talk: Meine Schreibzeiten sind beschränkt, oft muss das Rabbithole auf mich warten. «Vom Läbe schriibe» heisst auch «rund ums Leben herumschreiben», zum Beispiel jetzt, auf der Zugfahrt zur Weiterbildung.)

Ferien auf Korsika

Kann sein, dass ich mich ein grosses Bisschen in Korsika verliebt habe.

Ausnahmsweise blieb unser Campingbüsli zu Hause, stattdessen durfte das Alltagsauto ungewohnt weit fahren und sich mit dem Kleber von Corsica Ferries adeln lassen. Wir hatten eine «Villa in Pinarello» gebucht, mit der Erwartung, dass im Inserat alles etwas besser klingt und aussieht, als es in Wirklichkeit ist. Guess what? Das tat es nicht. Es war alles genauso schön wie beschrieben (und sogar noch ein bisschen schöner).

Sand und Wasser, Bäume und Felsen, Sonnenaufgänge und mondbeschienenes Wasser, Städtchen und Märkte, Supermarchés, Touribeizli und traditionelle Restaurants, Nebelkrähen, ein blauer Fisch (Schwert-, Speer-, Irgendwasanderesfisch?), Wind und Wellen, Jacuzzi und Aussicht. Wandern, spazieren, baden, lesen, einfach sein.

Und das alles mit meinen drei Lieblingsmenschen.

War alles perfekt? Natürlich nicht, schliesslich spielt das Leben in auch den Ferien. Eine fiebernde Teenagerin. Eine gecancelte Fähre und eine hektische Umbuchung. Kleine Verletzungen. To Dos, die trotz Ferien erledigt werden mussten. Stress wegen einer (schliesslich zum Glück doch nicht) verlorenen Brille. Übelkeit auf der Fähre (inklusive der Deliriums-Frage, ob man wohl den Kübel im WC abmontieren und mit sich herumtragen dürfe). Unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse bei der Tagesplanung. Die Erkenntnis, dass wir die Reise Schweiz – Korsika anstrengend finden, egal, ob wir uns viel Zeit lassen dafür (Hinreise) oder ziemlich direkt durchbrettern (Heimreise).

Eine Woche auf der Île de Beauté und das ist, was bleibt:

Dankbarkeit. Für die Möglichkeit und das Privileg, einfach mal zu viert nach Korsika reisen zu können. Für all die Erlebnisse und Eindrücke. Für das Zusammensein als Familie.

Gemeinsame Erinnerungen (lasst euch mal von der Teenagerin den Moment nachspielen, als ich gecheckt habe, dass die gebuchte Fähre wirklich nicht fährt!).

Meervermissung.

Ganz viele Mond-, Wasser- und Aussichtsfotos.

Zum ersten Mal in meinem Leben der Wunsch, besser Französisch sprechen zu können. Unser Vermieter war so ein freundlicher Mensch, mit dem ich mich sehr gern länger unterhalten hätte.

Ein Gefühl von Entspannung, das ich speichern will und hoffentlich bei Gelegenheit abrufen kann.

Eine weitere Woche «vielleicht die letzten Ferien, in denen noch beide Kinder dabei sind.»

Zusammen schreibt man weniger allein

Einmal im Monat organisiere ich bei uns in der Bibliothek ein Treffen mit anderen Schreibenden. Was als gemeinsames Schreiben begonnen hat, hat sich zu einem Austausch über unsere Texte entwickelt.

Wer will, bringt einen Text mit, liest ihn vor und lässt sich Feedback geben. Das braucht Mut, auch in der vertrauten Gruppe. Und es braucht ein feines Gespür dafür, welche Texte bereit sind für eine Aussensicht und welche noch privat bleiben dürfen.

Meine Erfahrung ist, dass es sich immer lohnt, wenn ich einen Text mitnehme. Gestern habe ich den bereits mehrfach überarbeiteten Anfang von «Projekt Festival» vorgelesen. Ich habe die Rückmeldung bekommen, dass die Szene genau die Gefühle auslöst, die ich damit erreichen will. Und dass es einen ganzen Abschnitt überhaupt nicht braucht. Ich habe ihn bereits ersatzlos aus dem Manuskript gestrichen. Beide Hinweise sind sehr wertvoll, sowohl für mein Manuskript wie auch für mich als Autorin.

Auch morgen wird gemeinsam geschrieben: Im Workshop «Schreibmagie» im Bauwagen von Eva Zurlindens Naturcoaching. Oder vielleicht – wenn ich die Wetterprognose anschaue – direkt im Naturgarten. Zusammen Texte verfassen, austauschen, ermutigen – Schreiben muss nicht einsam sein!

Wie fange ich ein Buch an

Der Entstehungsprozess eines Buches kann so verschieden sein wie die Geschichten und ihre Autor*innen. Zum Glück gibt es keine Regel, wie man ein Buch anzufangen hat. Aber vielleicht Tipps und Erfahrungen, von denen wir profitieren können. Ich selbst finde es immer sehr spannend, von anderen Schreibenden zu hören oder zu lesen, wie ihr Schreibprozess abläuft.

Bei mir sieht es so aus: Um ein Buch anzufangen brauche ich …

Figuren, die mich interessieren

Meine Bücher beginnen immer mit einer oder mehreren Figuren, die in meinem Kopf auftauchen: Alexa und Ian, die ich bereits aus dem «Roman» kannte, den ich als Teenagerin geschrieben hatte, tauchten beim Aufräumen auf dem Estrich auf. Liv, die nicht mehr junge Bassistin einer Rockband, in die sich ein Fan verlieben würde, entstand beim Lesen von Rockstar Romance. Dann erschien während einer Schreibübung Celeste, und plötzlich war es Liv, die sich in einen Fan verliebte. Für mein aktuelles Projekt hat sich Florije, die Sängerin von Livs Band, als Hauptfigur angemeldet.

Zeit

Einige Figuren beginnen sofort zu erzählen. «Die andere Seite von SCHWARZ» floss mir nur so aus den Fingern, weil Alexa nicht länger warten wollte, ihre Geschichte zu teilen. Liv und Celeste nahmen sich mehr Zeit, brauchten Pausen und eine Autorin, die nicht aufhörte, an ihre Geschichte zu glauben, auch wenn sie immer wieder den Pfad verliessen, den ich für sie angedacht hatte. Florije nun macht es mir besonders schwer, sie und ihre Geschichte kennenzulernen. (Wer sie aus «Liv und Celeste – Unter die Haut» kennt, ist darüber vielleicht nicht wirklich erstaunt.)

Meine Bücher brauchen also im doppelten Sinn Zeit, um zu entstehen. Einerseits brauche ich Schreibzeit, um in die Geschichten einzutauchen, andererseits Schreibpausen und das Wissen, dass ich nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt fertig sein muss. Keine Ahnung, wie ich mit Termindruck als Autorin umgehen würde.

Wille und Mut

Dann – irgendwann – ist die Rohfassung da. Ein Grund zum Feiern, glücklich und stolz zu sein! Und gleichzeitig ein weiterer Anfang, denn jetzt geht es darum, aus der Geschichte, die mir meine Figuren erzählt haben, ein Buch zu machen. Sie so aufzubereiten, dass sie interessant wird für die Menschen ausserhalb meines Kopfes. Dieser Prozess braucht den Willen dranzubleiben und womöglich noch einmal radikale Änderungen vorzunehmen, und den Mut, die Geschichte wirklich zu teilen. Und er braucht neben noch mehr Zeit auch Geld, denn als Selfpublisherin bezahle ich die Dienstleistungen von Fachleuten selbst.

Und der Plot?

Die Autorin Mirjam Wicki sitzt mit Stift und Notizbuch auf einer Bank in der Natur.

Ich plotte nicht. Ich habe vielleicht eine Idee, wo mich die Figuren hinführen werden, aber die Erfahrung ist, dass sich die Figuren sowieso nicht daran halten. Meine Geschichten entstehen beim Schreiben, anders funktioniert es bisher nicht.

«Mini Gschicht» als Autorin – die Anfänge

Wer den Prolog von «Die andere Seite von SCHWARZ» gelesen hat, erinnert sich vielleicht, dass auf unserem Estrich ein schwarzes Köfferchen liegt, in dem sich Schätze aus meiner Jugendzeit verstecken.

Tagebücher, Konzerttickets, Zeitungsausschnitte, ein Stein in Herzform (Geschenk von meinem damaligen Freund), Briefe, meine Brillen, … Und eben auch das Manuskript, das die fünfzehnjährige Mirjam geschrieben hat und das den Grundstein für die Ian-und-Alexa-Romane legte.

Ende Februar durfte ich im Rahmen des Angebots «Von Frau zu Frau» in der 3×3 Halle in Hunzenschwil über «Mini Gschicht» als Autorin erzählen. Zur Vorbereitung stieg ich einmal mehr auf den Estrich. Ich wollte mir nicht nur erneut den Inhalt des Köfferchens ansehen, sondern auch die Kiste finden, in der ich weitere Tagebücher und andere Schriften wusste. Dabei fand ich mein erstes Tagebuch (leider ohne den Schlüssel), weitere Tagebücher und die Gedichthefte, die ich als Lateinerin stilecht mit «Carmina» beschriftet hatte.

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Kaffee oder Tee?

Magst du Kaffeeduft? Für mich ist der Kaffee am Morgen eine feste Alltagsroutine. Ohne ein paar Schlucke des heissen Gebräus komme ich schlecht in die Gänge. Für den Rest des Tages spielt Kaffee dann keine grosse Rolle mehr. Seit ich gemerkt habe, dass mir meine Koffeinsucht Kopfschmerzen beschert, wenn sie nicht rechtzeitig befriedigt wird, bin ich nämlich fast gänzlich auf Tee umgestiegen.

Diese Entwicklung zeigt sich auch in meinen Büchern. Während Alexa und Ian aus «Die andere Seite von SCHWARZ» und «Die Aussicht auf BUNT» viel Kaffee trinken, sind Liv und Celeste vorwiegend Teetrinkerinnen.

Und du: Trinkst du lieber Tee oder Kaffee?

Eine Szene gibt es in «Liv und Celeste – Unter die Haut» jedoch, in der Liv ihrer Freundin eine Tasse Kaffee ans Bett bringt. Ob Celeste ihn auch wirklich trinkt, erfährst du in folgendem Textschnipsel aus dem Roman. Er ist der Beginn des Kapitels «Verknallt» und enthält keine Spoiler ausser demjenigen, dass Celeste bei Liv zu Besuch ist.

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Mein bester Schreibtipp

Auf Instagram wurde ich nach meinem besten Schreibtipp gefragt. Geantwortet habe ich mit: Kill your Darlings!

Wie bitte?! Schreibt sie jetzt plötzlich Krimis? Thriller? Horror? Oder spickt ihre Geschichten mit einem Drama nach dem nächsten?

Nein, bisher nicht! Ich schreibe weiterhin meine charakterbezogenen (Liebes)Romane mitten aus dem Leben, in denen der Tod zwar ein Thema sein kann, aber nie um des blossen Dramas willen.

Ich nutze die Gelegenheit, öffne mein Café an diesem heissen Sommertag und erzähle, was ich unter dem Schreibtipp verstehe und wann mich seine Umsetzung am meisten geschmerzt hat.

Warum etwas streichen, das ich mag?

Zum ersten Mal von «Kill your Darlings» gehört habe ich im Schreibworkshop bei Milena Moser (hier habe ich schon einmal darüber gebloggt). Ich habe Milena damals so verstanden:

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